Mehr Info unter https://www.riviera-offenbach.de/


aggression f_fatale

Der Sound von aggression_f_fatale basiert auf queer & female Energy Rap: Sie kombiniert Grime, manchmal Trap mit viel Twerk. Das trifft auf Spuren von industriellem Techno und elektronischen Discotbeats.
Booty Bounce gehört zum Programm.

https://soundcloud.com/agression-f_fatale

Anika

Im Juni 2023 erschien mit dem Album EAT LIQUID ein Live Album, dessen Stücke für das Zeiss Planetarium in Berlin komponiert und im Februar 2023 aufgeführt wurde. Anikas Musik ist von Einflüssen aus dem TripHop geprägt und wird von ihrer hypnotischen Stimme dominiert. Diese gibt das Tempo vor und die Melodien, nicht minder in ihren Bann ziehend, folgen. Die Musikerin kann auf eine lange Liste von Kooperationen blicken so arbeitete sie unter anderem mit BEAK, Jandek, Shackleton (Woe To The Septic Heart!), Tricky, Michael Rother (Neu!), Dave Clarke (Skint), Andreas Reihse (Kreidler), T.Raumschmiere (Sleeping Pills and Habits), Doireann O’Malley, Ricardo Domeneck, Stine Omar / Max Boss (EASTER), Phillip Geist und Yann Tiersen zusammen. Gemeinsam mit Martin Thulin, Hugo Quezada and Amon Melgarejo gründete sie in Mexico City die Band Exploded View und veröffentlichte zwei Alben, die großen Anklang fanden.


Die ehemalige Politikjournalistin veröffentlichte 2011 unter dem Titel »Anika« ihr Debütalbum das mittlerweile Kultstatus genießt. 2021 folgte ihr zweites Album »Change« das sich den großen Themen unserer Zeit stellt und sich mit Emotionen, Ängsten, Ermächtigung und den Fragen – »Wie kann es weitergehen? Wie können wir weitermachen?« auseinandersetzt.

https://anika-music.com

https://anika.bandcamp.com/album/eat-liquid


Baumarkt


Baumarkt ist ein Performance-Elektro-Punk Kollektiv aus Chemnitz und dem sächsischen Umland. Jens Ausderwäsche (Gesang und manchmal Gitarre) und Florian Illing (Elektroschrott und manchmal Gesang) besingen den allgemeinen Zustand, den man mit sich rumträgt und alle Traumata, zu denen man immer schon abdancen wollte.

Instagram: https://www.instagram.com/werhurtderkalbtsiehebaumarkt/ Facebook: https://www.facebook.com/baumarktig
more Information: https://linktr.ee/Baumarkt1

Bussi Brothers
Vereint in der Liebe zum unwiderstehlichen Groove bepinseln die Bussi Brothers die Tanzfläche mit dem süßesten Honig aus ihren Kisten. Der knackige DJDJ, der auch als Nepumuk über die Bühnen, und als Knowsum durch eure Öhrchen streift, teilt sich die Plattenteller mit dem weltgereisten »DJ-Opa« Basso, dem Erforscher eines expandierenden musikalischen Universums bekannt als Growing Bin.
Mit diesen sympathischen Trüffelschweinen wird die unbekannte Nummer zum neuen Lieblingslied. Hände in die Luft!

Links Nelson Brandt aka Nepumuk aka Knwosum aka DJDJ

https://soundcloud.com/knowsum

Links Basso aka Bussi Bär

https://www.growingbinrecords.com/


Ebow


Die Künstlerin Ebow veröffentlichte 2022 ihr viertes Album „Canê“ – ein kurdisches Wort für „Liebling“ oder „Seele“. Ebow wandelt dabei bewusst zwischen Ambivalenzen und Widersprüchlichkeiten und hält diese offen aus. Flexen mit Prada- Taschen oder schnellen Autos einerseits und politischer Kampf, in dem gegen Homofeindlichkeit, Sexismus und Rassismus und für ein freies Kurdistan gerappt wird, andererseits. Der Sound pendelt dabei zwischen wuchtigen Beats und emotionalen R&B-Arrangements.

http://www.ebow4life.net

https://www.youtube.com/@Ebow-official

https://www.instagram.com/ebow.mp3/


Brezel Göring


Aufrichtig, lustig, manchmal ironisch und vielleicht auch ein bisschen zynisch: »Psychoanalyse (Volume 2)«, das erste Soloalbum von Brezel Göring nach Stereo Total liegt auf dem Plattenspieler wie auf dem Sofa des Psychoanalysten; ein in seiner Konsequenz folgerichtiges Album nach der letzten gemeinsamen Produktion mit seiner Arbeits-, Lebens- und Liebespartnerin, der viel zu früh verstorbenen Françoise Cactus. Nach ihrem Tod im letzten Jahr hat Brezel Göring in Berlin seine Dinge in Ordnung gebracht und sein kleines Auto mit seinen Lieblingsinstrumenten beladen, um auf einen 1708,2 Kilometer langen Roadtrip aufzubrechen. Er führte ihn nach Parentis in Südfrankreich. Dort hat er, den Françoise Cactus einst liebevoll als „worst artist you can dream of“ bezeichnete, ein wenig Ruhe gefunden und Mut und Wehmut in die Musik gebettet. Ein paar Monate später war »Psychoanalyse (Volume 2)« fertig. Eine Aneinanderreihung von süchtig machenden Melodien und den Stimmen von Lilith Stangenberg, Julia Wilton, Pixie Dust und – einem letzten Mal – Françoise Cactus, charmant wie der »Klang der Sirenen«.
Zehn intime Lieder, die von den Höhen und Tiefen des Alltags berichten, berührend und so spröde wie das Leben selbst. Songs über soziale Devianz, Drogen, sexuelle Psychopathologie und den »sanften Wahn«. Genussvoll und voller Wortspiele, versammelt Brezel Göring eine Galerie mit Bildern komischer Figuren – und im »Spiegelkabinett« einem Hauch Selbstironie.

www.brezelgoering.de

www.flirt99.com


Get Jealous


Egal ob man sie jetzt Pop, Punk, einschüchternd, einladend, erfrischend oder viel zu ernst findet: Get Jealous haben bisher noch Jede*n zur/m gefesselten Zuhörer\*in konvertiert. Selbst vehemente Szene-Verweigerer\*innen, die dachten, dass Punk so gar nicht ihr Ding sei. Wannabe-Skater Marike (she/her), Drummer Marek (he/him) und Frontbitch Otto (they/them) sind in ihrem prägnanten und energetischen Sound inspirativ im Spagat zwischen den musikalischen Jugendjahren der Regrettes und sämtlichen Disney-Theme-Songs unterwegs. Die kurzen, lauten Punktunes münden regelmäßig in catchy Popmelodien, während Ottos Lyrics die zerrüttete Gesellschaft rezitieren und Anstoß für einen inner-monologen Diskurs sind. Skurril poetische Pöbelromantik auf einem mit Finesse garnierten Gerüst aus preschenden Drums, wummerndem Bass & Shouts. Live bilden Marike und Marek die spielfreudig sprudelnde Basis, welche Otto immer mal wieder die Freiheit lässt, ihre Vocals aus der wogenden Meute heraus, von der nächsten Bar herunter oder in frontaler

Barrikadenhaltung mit brachialer Kraft herauszubellen. So geschehen u.a. bei Auftritten auf dem Eurosonic, sowie als Support-Gigs mit den Leoniden, Östro 430 und HiSpencer! Belohnt wurde das Ganze 2019 mit dem ‚Paul Smits Award‘ für die besten Performer.

https://getjealous.band

https://www.facebook.com/getjealousband/?locale=de_DE


Jungstötter


2019 erschien das erste Solodebut Fabian Altstötters, »Love Is«, dass er nach einer EP und zwei Alben mit seiner Band Sizarr (2012 und 2015) unter dem Künstlernamen Jungstötter veröffentlichte. Samtene, ruhige Stücke, dicht am Zusammenspiel einer Band virtuoser, am Jazz geschulter Musikschaffender, getragen von einer Stimme irgendwo zwischen Mark Hollis und Scott Walker. Der Sound: reduziert, einfach, elegisch. Vier Jahre später, setzt sich diese Vision mit dem Album »One Star«
fort: Zehn Stücke zwischen schmachtendem Liebeslied und unbehaglicher Betrachtung der Welt. Die avantgardistischen Elemente dieser dichten und intensiven Kompositionen stammen dabei vielleicht nicht zuletzt aus den Einflüssen des kleinen unguarded-Labels, das von Altstötters Umfeld betrieben wird und in den letzten Jahren zu einem Knotenpunkt junger, eigensinniger Musikschaffender geworden ist, die dort ihre hyper-vertrackten Musikvisionen veröffentlichen

Aus dieser musikalischen Entwicklung ergibt sich logisch das Zusammenführen des Musikers Jungstötter mit dem filmischen Werk des Filmemachers Dsiga Wertow, einem der innovativsten Filmemacher seiner Zeit. Sein experimenteller Dokumentarfilm »Der Mann mit der Kamera« aus dem Jahr 1929

noch nicht gesehene stilistische Mittel wie u. a. Zeitlupe, Zeitraffer, Mehrfachbelichtung, Kamerafahrten und Split

Screen zum Einsatz und versetzten das Publikum in Erstaunen. Jungstötter wird »Der Mann mit der Kamera« im Rahmen des Riviera Festivals vertonen und dem Film so eine neue Ebene und eigene Sichtweise hinzufügen.

alltägliche Leben in den Städten Kiew, Charkow und Odessa. In dem Stummfilm, der

beschreibt das

komplett ohne Zwischentitel auskommt, kamen


Martin Kohlstedt


Martin Kohlstedt zählt zu den herausragenden Komponisten, Pianisten und Produzenten für instrumentale Musik und Electronica. Seine bisherigen Alben und deren Begleiter in Form von Reworks erhielten internationale Anerkennung, begleitet von Konzertreisen auf der ganzen Welt.Sowohl live als auch auf seinen

Aufnahmen setzt Martin Kohlstedt Standards darin, wie cutting edge Electronica Produktionen mit analogen und akustischen Mindsets aus klassischem Klavier, Ambient, Field Recordings und Score Design zusammenkommen können.

Seine Art des Arbeitens bezeichnet Kohlstedt als modulares Komponieren, die Stücke sind ständig in Bewegung und folgen auch im Konzert keiner festgelegten Form. Improvisation ist zwingend Teil des Schaffens, ebenso die Augenhöhe mit dem Publikum, der Mut zu scheitern, das Suchen und die Interaktion mit Menschen, Raum und Kontext.Martin Kohlstedt kollaborierte dabei bereits mit renommierten Partnern wie dem GewandhausChor Leipzig, mit Künstlern wie Douglas Dare, Sudan Archives, Henrik Schwarz und Labels wie Warner Classics. Neben eigenen Stücken schreibt Kohlstedt Soundtracks für Filme, Theaterstücke, Podcasts und Hörspiele. Mit der Edition Kohlstedt führt er sein eigenes Label und versucht mit einem eigenen Aufforstungsprojekt seiner Verantwortung als Artist gerecht zu werden.

https://martinkohlstedt.com https://www.instagram.com/martinkohlstedt https://www.youtube.com/martinkohlstedt https://www.facebook.com/martinkohlstedt https://www.tiktok.com/@martinkohlstedt


Lazerhaze Art Duo


Das Lazerhaze Art Duo ist ein Musikprojekt des Performancekünstlers und Theologen Luca Ganz und des Multiinstrumentalisten Ludwig Hirsch. Im improvisierten Dialog bringt das Art Duo verschiedene Einflüsse zusammen. Aus Spiritual Jazz, Synth Pop, Minimal Music und Lo-Fi entwickelt das Duo einen endlosen ekstatisch-meditativen Soundteppich für die Soft Chapel.


Mimose


Die Texte von Mimose drehen sich um das ewige Gedankenkarussell und wie es ist, wenn die Antennen auf Dauerempfang stehen – man sich selbst verliert und dann wiederfindet. Die Songs klingen mal düster, dann wieder energetisch und leicht. Ungefiltert und ungeschönt ehrlich. Worte, die ein bisschen weh tun und an anderer Stelle Zuversicht ausstrahlen. Harmonische Ambivalenzen, verkleidet in vielschichtig arrangierten Popsongs. Seit 2018 produziert und arrangiert die Musikerin Julia Rösner in Eigenregie ihre Songs mit deutschen Texten. Nach den Releases der

Singles »Ängstlich.« und »Koffer« in 2020, spielte die Musikerin mit ihrer Band (Key und Gesang: Lisa Bruder, Bass: Melvin Kallmayer, Schlagzeug: Rainer Schütte) auf vielen Festivals und Bühnen. Im Juli 2022 erschien die Single »Schwertfisch« und ein offizielles Musikvideo.

http://www.mimosemusik.de
https://www.instagram.com/mimose_musik/ https://www.facebook.com/nennmichmimose
https://open.spotify.com/intl- de/artist/7AkyDcDsxybeLzuSd7Wwfu?si=urrQGVRTRzSdDzYt99Lwmg&nd=1 https://www.youtube.com/channel/UCX45P8_SEXh76dC7N4lpTXQ


Modular


22:54 Uhr. A1 Richtung Hamburg. Regen prasselt gegen die Windschutzscheibe des Polo 86C namens Agneta. Begleitet von wabernden Synths und sphärischen Klängen fährt die Wahl-Hamburgerin durch die Tiefe der Nacht. Ihre bewusst fluiden Soundwelten schaffen Gegensätze, die zum Verschmelzen drängen.
Zwischen Nostalgie und Progressivität lässt sich Modular nicht einfach greifen – selbstreferenziell, gesellschaftskritisch, feministisch. Dabei fängt sie das Düstere und Schöne, das Graue und Bunte, das Warme und Kalte, das Düsseldorf und Hamburg ein und schafft eine neue deutschsprachige Romantik der 80s Nostalgie. Zwischen NNDW, Alternative Pop und New Wave. Ideal meets nand.

Modular veröffentlichte im Frühjahr 2023 ihre Debüt-Single »Betrüger«. Mit »Signalverlust« folgte der zweite Vorbote auf die Debüt-EP »Rauschgift«. Im März spielt MODULAR als Support-Act für nand in Berlin und für Mia Morgan in Kassel. Im April wird sie den Wiener Künstler SALÒ in Düsseldorf, Hamburg und Nürnberg begleiten.

https://www.youtube.com/@MODULARMUSE/featured https://www.instagram.com/modularmusee/


Moger Orchestra


Moger bedeutet Mauer auf Bretonisch. Und so dicht und kraftvoll, wie ein Mauerwerk ist auch der Sound der Band, zwischen Jazz Rock, Spoken Word und Improvisation. Die Texte von Sänger und Bassist Dylan James basieren auf einer englischsprachigen Poesie, die von Themen wie Hexerei und Klimawandel durchzogen ist. Mal dringen Singer-Songwriter-Einflüsse in die präzisen

Kompositionen, mal hämmert das Spoken Word seine Vision. Die Musik von Moger Orchestra ist zugleich komplex, intuitiv und eingängig und erinnert sicher nicht nur einmal an Radiohead, Bon Iver und The Ex. Akustische und elektrische Saiteninstrumente, kombiniert mit einer atypischen Rhythmusgruppe und dem ständigen Dialog der Stimmen, bilden die Grundlage dieser inneren Reise: There must be a passage!

Moger Orchestra, das sind die Musiker*innen Sakina Abdou (Bassblockflöte, Altsaxophon, Gesang), Régis Bunel (Baritonsaxophon), Etienne
Cabaret (Bassklarinette), Dylan James (Gesang, Bass), Lydie Lefebvre (Cello, Gesang), Floriane Le Pottier (Geige), Nicolas Pointard (Schlagzeug) und Christelle Séry (elektrische Gitarre, Gesang).

https://www.facebook.com/mogermusic https://youtube.com/playlist?list=PL-PEJl1neqmMAcJoUuzgEZSS7NDGhghzo


REEVES

Der Soundtrack für die letzten Tage der Menschheit:
In der Musik, inspiriert von Indie, Jazz, Folktronica und Psychadelic Rock, thematisieren REEVES die multiplen und komplexen Schichten des menschlichen Daseins. Eine Sound-Experience zwischen Bossa Nova aus dem Paralleluniversum und hypnotisch-treibendem, düsteren Neo-Psychadelic-Dream- Synth-Rock. Am 02. September 2022 erschien die Debut-EP »ASTROLOGIKA«.

LINKS

https://reeves-music.bandcamp.com

https://www.instagram.com/r33.ves/

https://open.spotify.com/intl-de/artist/5ZbtUuYQEeCSaRWICy4dPZ

https://www.youtube.com/channel/UCRRNJimYku4quEe6ilBencQ

https://www.facebook.com/reeves.muusic


Theodor


THEODOR ist eine psychedelische Sweet-Soul-Band, die von Musikern mit
mit unterschiedlichem musikalischem Hintergrund gegründet wurde. Während eines Roadtrips nach Italien hörten Rob (Okta Logue) und Lui (LUI HILL) Kassetten mit zeitgenössischer Soulmusik an. So entstand die Idee, ein Album aufzunehmen, das eine stimmungsvolle und entspannte Klangwelt widerspiegelt.

»Direkt nach unserer Reise riefen wir unsere guten Freunde Max (Fooks Nil) und Greg (Triorität) an, die sofort mit an Bord waren. Wir schrieben und nahmen mitten in der Pandemie auf – Wochenendsessions fingen diese friedliche Einsamkeit ein.« Ergebnis war ihr selbstbetiteltes Debütalbum THEODOR, das im Februar 2023 auf dem französischen Label Broc Recordz veröffentlicht wurde.

THEODOR schaffen den perfekten Soundtrack für einen heißen und schwülen Sommertag mit einem »magic dash« im Zwölf-Uhr-Tee. Fröhliche, melodische Basslinienund die gefühlvollen akustischen Drums bilden die Spielwiese für die warmen und verträumten Tasteninstrumente wie Farfisa-Orgeln, Fender-Rhodes und allerlei 80er-Jahre-Synthesizer.


SALÒ


SALÒ (bürgerlich Andreas Binder) lebt in Wien, kommt ursprünglich aus der Südsteiermark und macht nach eigenen Angaben Musik für Hundestreichler*innen, Arbeitsverweigernde und alle, die sonst noch Gefühle haben. Was dabei herauskommt? Lieder über Lust, Leiden und die Liebe in Zeiten des späten Turbo- Kapitalismus. Das Ganze klingt wie eine wilde Mischung aus deutschem Post-Wave, Pop und Punk. Wer nach Einflüssen sucht, findet diese ja vielleicht bei Rio Reiser, den Idles oder der blutjungen Nina Hagen. 2019 veröffentlicht SALÒ sein erstes Musik-Video zur Debüt-Single »Tränen zu Wein«, und zieht gleichermaßen die Aufmerksamkeit von Untergrund und heimischer Musik-Landschaft auf sich. Was folgt, ist eine globale Pandemie, die SALÒ nicht davon abhält, im ersten Lockdown seine erste EP »Tränen zu Wein« zu veröffentlichen. Nach weiteren Releases (u.a. ein Duett mit dem Wiener Neo-RnB Shooting-Star Eli Preiss) und energiegeladenen Shows auf dem c/o Pop Festival oder Waves Vienna unterzeichnet SALÒ schließlich beim Universal AT Sub-Label »MOM I MADE IT«.

https://salosalosalo.bandcamp.com

https://www.instagram.com/radikalsoft/?hl=de

https://www.facebook.com/salomusik/?locale=de_DE


SHARIZZA


SHARIZZA ist eine gespaltene Persönlichkeit zwischen PUNK ́n ́LOVE und so legt er auf seinem Album »Hot Sauce« einen eleganten Spagat zwischen romantischen, melancholischen, stimmungsvollen Klängen und geradlinigem in your face Punk hin. Alles in Einem–Tunes von Sharizza–Let’s take it to the next Level and try to escape!

https://turbodiscos.bandcamp.com/album/hot-sauce-cs


Installation und Objektkunst von Charlotte Rahn


SOFT POWER used for hard facts! Mit Objektkunst und Installationen zeigt die Künstlerin Charlotte Rahn in den Parkside Studios spielerisch und mit feministischem Blick auf schwere Fakten der heutigen Gesellschaft. Ihre Arbeiten drehen sich um den Mythos des ewigen Wachstums im Kapitalismus und die Diskrepanz zwischen Natürlichkeit und Unnatürlichkeit. Das Werk-Material Plastik in den Objekten ist eine treibende Kraft des Klimawandels und verspricht trotzdem Unbeschwertheit, Konsum und Leichtigkeit. Charlotte Rahn bemalt Badespaßartikel bis zur Unkenntlichkeit und deren Zerfall – oder sie provoziert die Wiederauferstehung einer Hüpfburg. Die Ausstellung zum Riviera-Festival (kuratiert von Rebecca Leudesdorff) lädt dazu ein, sich zwischen ästhetisch poppigen Objekten gedanklich hin und her reißen zu lassen.


emPOWERment KARAOKE


R – e – s – p e – c -t! Sing it to me! Karaoke setzt Glückshormone frei, das weiß fast jedes Kind, das in einer erwachsenen Person wohnt. Um mit diesem Glück für Verbindung zu sorgen, sich dabei noch mehr zu stärken, zu unterstützen und Raum einzunehmen, freuen wir uns auf eine gemeinsame Karaoke-Session unter dem Motto »Empowerment«. Mit performativer Moderation und ausgewählten Songs freuen wir uns auf jede Stimme, ob laut oder leise, jaulend, gröhlend, feinsinnig oder kraftvoll. Wenn du im Auto oder unter der Dusche singst, heimlich Karaoke- Playlisten checkst oder davon träumst deinen Emotionen beim Singen freien Lauf zu lassen, bist du hier genau richtig! Die Karaoke-Party findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung SOFT POWER in den Parkside Studios Offenbach statt. Kuratiert von Rebecca Leudesdorff und Charlotte Rahn.


Soft Chapel


Lukas Sünder (*1989) ist Konzeptkünstler und arbeitet in Offenbach am Main. Er studierte Visuelle Kommunikation (HFG Offenbach), performativen Künste in sozialen Feldern (Fachhochschule Frankfurt) und katholische Theologie (Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt).
Bereits während des Studiums realisierte Lukas Sünder zusammen mit Gemeindemitgliedern Kunstprojekte in Kirchen. In seinen Arbeiten thematisiert er den Wandel von Ikonographie, Liturgie und Architektur in Zeiten von schrumpfenden Gemeinden und daraus resultierenden Umwidmungen von Kirchen sowie das Sichtbarmachen von Energien in Kirchenräumen.

In diesem Sinne ist seine Arbeit Soft Chapel eine begehbare Installation, die in Form einer christlichen Kapelle als sichtbare Energiequelle und als Kraftfeld in ihrer urbanen Umgebung wirkt.
Die Soft Chapelle wird im noch unfertigen Offenbacher Hafenviertel auf dem Gelände der Kressmann-Halle errichtet und zu festgelegten Öffnungszeiten begehbar sein. Ein Rahmenprogramm im September widmet sich der Re- ritualisierung von Kultur und Alltag unter Mitwirkung von Offenbacher Künstler*innen und religiösen Gemeinden.

Im Rahmen des Riviera Festivals findet am 3. September um 16 Uhr eine Klanginstallation des Lazerhaze Art Duos bestehend aus Luca Ganz und Ludwig Hirsch statt.

Das Projekt Soft Chapel wird u. a. durch die bischöfliche Studienförderung Cusanuswerk und dem Vereinshaus für christliche Kunst e.V. München und dem Amt für Kulturmanagement der Stadt Offenbach finanziert.

www.softchapel.de

https://www.instagram.com/softchapel/

Eine Antwort zu „Riviera Festival 2023: Music Acts und Ausstellungen“

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